Bildung und Jugend

 

Tanja Machalet (MDL) trifft…… SPD Höhr-Grenzhausen im Jugendhaus 2. Heimat

 

Im Rahmen der Reihe  „Tanja Machalet trifft….“ war die Bildungsminsterin des Landes Dr. Stefanie Hubig am 01.02.2017 zu Gast in Höhr-Grenzhausen. Herzlich begrüßt wurde Stefanie Hubig durch Bürgermeister Tilo Becker. In der folgenden Einführungsrunde stellte Stefanie Hubig dar, dass der Haushalt des Bildungsministeriums der umfangreichste ist. Dieser Haushalt finanziert neben allen Schulen und Hochschulen auch die Kindertagesstätten.  Aus Ihrer Sicht wird das Geld gut ausgegeben, hat Rheinland-Pfalz doch ein sehr breites Bildungsangebot, welches vielen Bildungswegen eine gute Basis gibt.

Nach kurzer Aufwärmphase entspann sich eine interessierte Diskussion über die verschiedenen Themen wie die Finanzierung des kommunalen Kindergartenbaus, Einsatz von eigenen Smartphones und Tablets im Unterricht, die Berufswahl der Jugendlichen und dem damit verbundenen Schulabschluss. Gut vorbereitet, Anregungen aufnehmend, Fragen kompetent beantwortend zeigte Stefanie Hubig, dass die Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz bei ihr in besten Händen ist.

In ihrem Schlusswort dankte Tanja Machalet (MDL) der Bildungsministerin für Ihren Besuch in Höhr-Grenzhausen und den ca. 50 Gästen. In ihren Dank schloss Sie ausdrücklich das Team des Jugendhauses um Werner Bayer und Christian Heller ausdrücklich mit ein. Andreas Erdmann, SPD Höhr-Grenzhausen überreichte beiden Gästen, als Gastgeschenk, den Bildkalender „Stars und Sternchen - Alt und Jung“, welchen das Jugendhaus im vergangenen Jahr gemeinsam mit Fotostudio Baumann umgesetzt hatte.      

 

  • Erhalt unserer Vorschul-, Schul- und Bildungseinrichtungen

 

Von den Kindergärten bis zur Hochschule bietet unsere Stadt durchgängig ein Ausbildungsangebot, dessen Erhalt für uns zu den wichtigsten Aufgaben einer Kinder- und Jugendpolitik gehört.

 

  • Förderung  der Jugendarbeit bei Vereinen und in der Weiterbildung

 

Auch zukünftig gehört die Förderung von Jugendarbeit aus Mitteln des städtischen Haushalts zu einer unverzichtbaren Aufgabe. Vorrang gehört dabei der Förderung in der Breite.

 

  • Ausbau des Kultur-, Fortbildungs-  und Freizeitangebotes

 

Die gelungenen Angebote von der „Zweiten Heimat“ bis zur Stadtbücherei sollten weiter ergänzt werden. Die Rolle der Volkshochschule kann in unserer Stadt deutlich verbessert werden, Einrichtungen wie die Musikschule sollen auch hier vertreten sein.